Susanne Hagen · Unabhängige HR-Tech-Beratungvor Ort und digital

Über mich

Ich kenne den Unterschied zwischen eingerichtet und wirklich genutzt.

Portrait von Susanne Hagen
Susanne HagenHamburg

Ich berate mittelständische Unternehmen zu Recruiting-Prozessen, HR-Technologie, Datenschutz und Mitbestimmung. Davor 18 Jahre bei OTTO und Philips — in der Direktansprache, im Personalmarketing und zuletzt zehn Jahre im Nachwuchs-Recruiting.

Woher ich komme

Was ich mitbringe.

Ich weiß, wie ein System aussieht, wenn es Jahre läuft: welche Abläufe die Teams wirklich nutzen, wo an ihm vorbei gearbeitet wird und an welchen Stellen Datenschutz und Mitbestimmung im Betrieb zum Thema werden.

Ein gut konfiguriertes System schafft die technischen Voraussetzungen — genutzt wird es nur, wenn das Unternehmen klare Verantwortlichkeiten, Zeit und Priorität für den Prozess dahinter bereitstellt.

Recruiting und Personalmarketing
Zehn Jahre Nachwuchs-Recruiting: strukturierte Auswahl im Jahresrhythmus, von der Sichtung bis zum Assessment-Center. Davor Direktansprache im IT-Umfeld und internationales Employer Branding.
Das Traineeprogramm

Das Traineeprogramm
Drei bis vier Auswahlrunden im Jahr: rund 500 Bewerbungen je Lauf selbst gesichtet, etwa 50 Gespräche geführt, 12 ins Assessment-Center eingeladen und dieses selbst moderiert — am Ende drei bis fünf Einstellungen.

Prozesse und Technologie
Globale Einführung eines spielbasierten Auswahlverfahrens, in Workday eingebunden, für Deutschland mit eigenem Prozess.
Das Auswahlverfahren

Spielbasiertes Auswahlverfahren, eigener Prozess für Deutschland
Den Ablauf habe ich mit Anbieter und HR-IT so gebaut, dass der Recruiter die Bewerbung in Workday auf den Schritt Assessment setzt — die Einladung ging damit automatisch raus, die Ergebnisse standen wieder in Workday. Weil Anforderungen und Rechtslage sich zwischen den Ländern unterschieden, ist für Deutschland ein eigener Prozess entstanden, abgestimmt mit Datenschutz und Betriebsrat. Eine gemeinsame Technologie braucht Abläufe, die im jeweiligen rechtlichen Kontext funktionieren.

Systemarbeit
Arbeitsabläufe in einem laufenden Kandidatensystem entwickelt und konfiguriert.
Die Systemarbeit

Ein vorhandenes System besser nutzbar machen
Ich habe mich eigenständig in Avature eingearbeitet, hatte den Administrationszugang und den Auftrag, die Recruiting-Workflows gemeinsam mit den Teams zu erarbeiten. Wiederkehrende Kommunikation lief danach automatisiert, Kontakte von Messen und Events waren strukturiert erfasst, Löschfristen und Berechtigungen im Ablauf berücksichtigt.

Werkzeuge im Alltag
Terminfindung auf Selbstbuchung umgestellt — mit der Funktion, die ohnehin lizenziert und freigegeben war.
Die Umstellung

Von der Abstimmung zur Selbstbuchung
Die Terminfindung für Videointerviews lief über die Assistenz und kostete jedes Mal Abstimmung. Ein externes Buchungstool ließ sich nicht anbinden, weil die IT die Synchronisierung nicht freigab. Die Terminfunktion aus Microsoft 365 war ohnehin lizenziert und mit den Sicherheitsvorgaben vereinbar. Bewerbende buchten ihren Termin seitdem selbst, Kolleginnen und Kollegen haben es danach auch genutzt. Ob durch eine solche Umstellung eine neue Verarbeitungstätigkeit entsteht, prüfe ich heute vor der Frage, welches Werkzeug es wird.

PMP · PSM I · Datenschutzbeauftragte (TÜV NORD) · Weiterbildung HR-Management (Wismar)

Wie ich arbeite

Zusammenbringen.
Und dann empfehlen.

Ich sage klar, was ich für sinnvoll halte, und bleibe von der Analyse bis zur Umsetzung an Ihrer Seite. Recruiting, Führungskräfte, IT, Datenschutz und Betriebsrat hole ich früh an einen Tisch, bevor aus unterschiedlichen Anforderungen Projektrisiken werden.

Praxisnah

Ich kenne Recruiting aus eigener Praxis: gewachsene Abläufe, unklare Zuständigkeiten, knappe Zeit. Das räume ich auf — so, dass es nicht wieder zurückfällt.

Offen & unabhängig

Ich lege offen, wie ich zu meiner Einschätzung komme und welche Optionen ich sehe. Ich verkaufe keine Software und erhalte keine Provisionen — ich empfehle, was Ihr Recruiting braucht. Entschieden wird bei Ihnen.

Persönlich

Wer im Vorgespräch sitzt, macht auch die Analyse und schreibt die Empfehlung. Keine Übergabe an wechselnde Teams. Wird ein Vorhaben größer als eine Person, klären wir vorher, was ich übernehme und was Ihr Team umsetzt. Ist angrenzende Fachtiefe nötig, spreche ich das früh an und vermittle auf Wunsch geeignete Fachleute aus meinem HR-Netzwerk.

Lernen wir uns kennen.

Sie müssen Ihre Herausforderung noch nicht vollständig eingeordnet haben. Erzählen Sie mir, was gerade nicht wie gewünscht funktioniert — ich ordne ein, wie ich unterstützen kann, und skizziere einen möglichen Fahrplan.