Recruiting-Analyse
Woran es liegt. Und womit Sie anfangen.
Probleme sind sichtbar, aber die Beteiligten schätzen die Ursachen unterschiedlich ein — und einen internen Streit über Ursachen entscheidet keine weitere interne Runde. Ich sehe mir Prozesse, Zusammenarbeit, Systeme und die rechtlichen Anforderungen im Zusammenhang an. Am Ende wissen Sie, woran es liegt, in welcher Reihenfolge zu handeln ist und mit welchem Aufwand — konkret genug, um es Geschäftsführung und Betriebsrat vorzulegen.
Für wen
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Die Analyse ordnet ein, welche dieser Punkte zusammenhängen — und welcher zuerst Wirkung bringt.
- Stellen bleiben lange offen oder passende Bewerbende springen ab – belastbare Zahlen zu Ursachen, Dauer, Kosten und Qualität fehlen.
- Abstimmungen dauern zu lange, weil Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege nicht eindeutig sind.
- Das vorhandene System wird nicht konsequent genutzt; Workarounds, Excel-Listen und unzuverlässiges Reporting prägen den Alltag.
- Eine Vertragsverlängerung, ein Systemwechsel oder die Zusammenführung von Recruiting-Prozessen steht an – doch eine neutrale Entscheidungsgrundlage fehlt.
- Ein neues Tool oder der Einsatz von KI wird erwogen, aber Bedarf, Nutzen und technische Voraussetzungen sind noch unklar.
- Datenschutz, Löschfristen, Berechtigungen und die Einbindung des Betriebsrats sind nicht verlässlich geregelt.
Kompakt oder erweitert
Passend zur Situation.
Klar im Ergebnis.
Kompakt
Für eine klar eingegrenzte Fragestellung, einen Prozessbereich oder einen Standort.
- Auftragsklärung und Sichtung ausgewählter Daten und Prozessunterlagen
- Ein Workshop zur Standortbestimmung und in der Regel bis zu drei Interviews, ein Tag vor Ort
- Kompaktes Ursachenbild, priorisierte Handlungsfelder
- 60-minütiges Ergebnisgespräch, kompakte Ergebnisunterlage (ca. 5–8 Seiten)
Erweitert
Für komplexere Strukturen mit mehreren Beteiligten, Bereichen, Zielgruppen oder Standorten.
- Umfangreichere Daten- und Unterlagenanalyse, ausführlicher Workshop zur Standortbestimmung
- In der Regel fünf bis acht Interviews, bis zu zwei Tage vor Ort
- Visualisiertes Prozess- und Ursachenbild, priorisierter Maßnahmen- und Entscheidungsfahrplan
- Ergebnispräsentation für HR-Leitung, Geschäftsführung oder Projektverantwortliche
Den verbindlichen Festpreis erhalten Sie nach dem kostenfreien Vorgespräch. Er ändert sich danach nicht — auch dann nicht, wenn der vereinbarte Umfang mehr Aufwand macht als gedacht. Sie beauftragen zunächst ausschließlich die Recruiting-Analyse und entscheiden anschließend selbst, ob, wie und mit wem Sie die empfohlenen Maßnahmen umsetzen. Führt die Analyse zu einer Systemauswahl oder einer Systemoptimierung, setzt diese auf den Ergebnissen auf. Angerechnet wird die Analyse nicht: Sie ist kein Vorschritt zu etwas anderem, sondern ein eigenes Ergebnis, mit dem Sie auch ohne Folgeauftrag arbeiten können. Was darin bereits erhoben ist, erhebe ich im Folgeauftrag aber nicht noch einmal — die Aufnahme von Prozessen und Anforderungen entfällt dort, und der Auftrag wird dadurch kleiner.
Was untersucht wird — und wie
Die Ursachen liegen selten an einer Stelle.
Wo etwas hakt, liegen die Ursachen meist in mehreren dieser Felder. Deshalb sehe ich mir alle fünf an.
- Bewerbungserlebnis
- Wo brechen Bewerbende ab, wie lange warten sie auf Antwort – und was bekommen sie dabei zu lesen?
- Prozesse und Verantwortlichkeiten
- Wo warten Übergaben, Freigaben und Entscheidungen?
- Zusammenarbeit und Informationen
- Wer weiß was – und rechtzeitig genug, um zu entscheiden?
- Systeme und Technologie
- Wo trägt das System – und wo liegt der Hebel woanders?
- Datenschutz und Mitbestimmung
- Sind Löschfristen, Bewerberdaten und die Einbindung des Betriebsrats verlässlich geregelt?
So läuft es ab
Projektauftakt
Ziel und Beteiligte abstimmen
Standortbestimmung
Unterlagen, Workshop und Interviews
Einordnung
Befunde gemeinsam prüfen und priorisieren
Ergebnis
Empfehlungen und nächste Schritte
Wenn klar ist, dass der größte Hebel im bestehenden System liegt, können Sie direkt dort ansetzen.Zur Systemoptimierung
Bedingungen
Was der Auftrag umfasst.
Und was nicht.
- Umfang der Analyse
- Ich untersuche die Ursachen im Zusammenhang, nicht einzeln. Eine Anbieter- oder Systemauswahl ist nicht Teil der Analyse — wenn sie der richtige nächste Schritt ist, sage ich das, und wir vereinbaren sie getrennt.
- Menschen und Rollen
- Ich sehe mir Abläufe, Übergaben und Zuständigkeiten an. Einzelne Mitarbeitende bewerte ich nicht, und Gesprächsinhalte gebe ich nicht personenbezogen weiter.
- Datenschutz und Mitbestimmung
- Ich ordne ein, was Recht und Mitbestimmung an Ihre Prozesse stellen, und arbeite dabei mit Ihren Fachstellen zusammen. Rechtsberatung leiste ich nicht.
- Ergebnis & nächster Schritt
- Sie erhalten die Analyse schriftlich: woran es liegt, welche Handlungsfelder zuerst Wirkung bringen und was ich Ihnen empfehle. Die Umsetzung übernehme ich auf Wunsch in einem eigenen Auftrag.
Was ich einbringe
Was heute möglich ist.
Was davon zu Ihnen passt.
Ich kenne Recruiting aus der Praxis und beschäftige mich laufend mit neuen Technologien und Arbeitsweisen – und prüfe, was davon im Recruiting-Alltag wirklich trägt. Manchmal ist ein besserer Ablauf der richtige Hebel, manchmal ein kleines Tool und manchmal ein größerer Veränderungsschritt.