Susanne Hagen · Unabhängige HR-Tech-Beratungvor Ort und digital

Recruiting · Technologie · Datenschutz & Mitbestimmung

Recruiting als Ganzes denken.
Besser entscheiden.

Ich berate mittelständische Unternehmen im Recruiting: Prozesse, Verantwortlichkeiten, Systeme — ob Sie noch sortieren, schon auswählen oder Ihr bestehendes System besser nutzen wollen. Am Ende wissen Sie, was zu tun ist, und wer es mitträgt. Auf Wunsch begleite ich die Umsetzung — in vereinbarten Schritten.

Prozesse und Systeme, die im Alltag funktionieren. Weniger Nacharbeit, weniger Workarounds – mehr Zeit für Auswahl und Gespräche statt für Excel.

  • 18 Jahre in Recruiting (Praxis und Projekte)
  • Zertifizierte Projektleiterin (PMP)
  • Datenschutzbeauftragte (TÜV NORD)
Welche Situation ist Ihre?

Fester Umfang, fester Preis — vereinbart, bevor gearbeitet wird.

Lieber direkt sprechen?

Gemeinsam sortieren

Was ich zusammenbringe

Was im Projekt entsteht,
muss im Alltag bestehen.

Technologie soll gut gestaltete Prozesse unterstützen, nicht definieren. Prozess, Technologie, Datenschutz und Mitbestimmung liegen sonst in verschiedenen Händen. Bei mir in einer — Anforderungen werden einmal geklärt, nicht mehrfach.

01

Recruiting-Prozesse

Erst der Prozess, dann das System. Ich verstehe das tatsächliche Erleben und Arbeiten: Abläufe, Übergaben und Verantwortlichkeiten.

  • Den Prozess aufnehmen, wie er läuft — nicht wie er dokumentiert ist
  • Klären, wer entscheidet, bevor das System es festlegt
02

Recruiting-Technologie

Der Funktionsumfang sagt wenig, die Nutzung alles. Ich prüfe, was Ihr Recruiting wirklich braucht und wie gut ein System das erfüllt — Ihr bestehendes oder ein neues.

  • Konfiguration, Freigaben und tatsächliche Nutzung prüfen
  • Ungenutzte und falsch genutzte Funktionen aufdecken
  • Anbieterangaben am Praxistest messen, nicht an der Demo
  • Sagen, wo ein System trägt und wo die Grenze liegt
03

Datenschutz & Mitbestimmung

Recht und Mitbestimmung gehören an den Anfang. Was daraus folgt, wird zur Anforderung — und damit prüfbar wie jede andere.

  • Datenschutzanforderungen in den Anforderungskatalog integrieren
  • Betriebsvereinbarungen fachlich unterstützen
  • Bei KI-Funktionen prüfen, wo der EU AI Act greift — und wo nicht

Praxisnah,
offen & persönlich.

Ich sage klar, was ich für sinnvoll halte, und bleibe von der Analyse bis zur Umsetzung an Ihrer Seite. Recruiting, Führungskräfte, IT, Datenschutz und Betriebsrat hole ich früh an einen Tisch, bevor aus unterschiedlichen Anforderungen Projektrisiken werden.

Praxisnah

Ich kenne Recruiting aus eigener Praxis: gewachsene Abläufe, unklare Zuständigkeiten, knappe Zeit. Das räume ich auf — so, dass es nicht wieder zurückfällt.

Offen & unabhängig

Ich lege offen, wie ich zu meiner Einschätzung komme und welche Optionen ich sehe. Ich verkaufe keine Software und erhalte keine Provisionen — ich empfehle, was Ihr Recruiting braucht.

Persönlich

Wer im Vorgespräch sitzt, macht auch die Analyse und schreibt die Empfehlung. Keine Übergabe an wechselnde Teams. Wird ein Vorhaben größer als eine Person, klären wir vorher, was ich übernehme und was Ihr Team umsetzt.

Susanne Hagen
Susanne Hagen
Hamburg

Erfolg heißt für mich:
Ihre Arbeit wird leichter,
Ihre Entscheidungen belastbarer.

Bei OTTO und Philips habe ich 18 Jahre selbst im Recruiting gearbeitet, Recruiting-Projekte geleitet und digitale Werkzeuge in den Arbeitsalltag eingeführt — darunter die internationale Einführung eines spielbasierten Eignungstests in mehreren Ländern.

Zertifizierte Projektleiterin (PMP)Geprüft für agile Projektarbeit (PSM I)Datenschutzbeauftragte (TÜV NORD)Weiterbildung HR-Management (Hochschule Wismar)

Mehr über mich

Bevor wir
sprechen.

Woran verdienen Sie?

An meiner Arbeit, nicht an Ihrer Entscheidung. Ich verkaufe keine Lizenzen, habe keine Partnerverträge mit Anbietern und erhalte keine Vermittlungsprovisionen. Sie zahlen einen Festpreis, der vor dem Start vereinbart wird — welches System Sie am Ende wählen, ändert daran nichts.

Bekommen Sie Zugriff auf unsere Bewerberdaten?

Für Analyse und Bestandsaufnahme brauche ich keine Bewerberdaten — ich arbeite mit Gesprächen und mit zusammengefassten Auswertungen aus Ihrem System. Welche Auswertungen das sind, legen wir vorher gemeinsam fest; wo sie die tägliche Arbeit abbilden, gehören Datenschutz und Betriebsrat an diese Festlegung. Einzelne Mitarbeitende bewerte ich nicht. Sobald in meinem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet werden oder ich einen Systemzugang bekomme, schließen wir vorher einen Auftragsverarbeitungsvertrag — begrenzt auf das, was der Auftrag erfordert.

Ist der Einstieg gleich ein großes Projekt?

Nein. Die Bestandsaufnahme für die Systemoptimierung dauert in der Regel ein bis zwei Wochen, die Recruiting-Analyse und die erste Phase der Systemauswahl jeweils zwei bis drei. Jeder Einstieg ist für sich nutzbar; Leistungsumfang, Ergebnis, Zeitplan und Festpreis werden vor dem Start vereinbart. Ob und wie es danach weitergeht, entscheiden Sie anschließend.

Wie viel muss vor Ort stattfinden?

Wir entscheiden gemeinsam, welche Termine vor Ort stattfinden. In der Regel bin ich ein bis zwei Tage bei Ihnen — für Workshop und ausgewählte Gespräche mit den Beteiligten. Alles Weitere läuft auf Wunsch digital.

Begleiten Sie auch die Umsetzung?

Ja. Auf Wunsch begleite ich Anpassungen an Prozessen, Verantwortlichkeiten, Zusammenarbeit und Systemnutzung bis in die praktische Umsetzung. Die technische Einführung eines neu ausgewählten Systems ist nicht Teil der Systemauswahl — dabei unterstütze ich Sie in einem separaten Auftrag.

Beraten Sie zu KI und Automatisierung?

Ja. Fast jedes Bewerbermanagementsystem bringt heute Matching- oder Scoring-Funktionen mit, oft freigeschaltet durch ein Update. Ich prüfe, wo der EU AI Act greift, was Mitbestimmung und Datenschutz verlangen und welche Funktionen Sie unter welchen Bedingungen nutzen können. Das Gleiche gilt für automatisierte Abläufe ganz ohne KI — Terminvereinbarung, Rückmeldungen an Bewerbende, Übergaben zwischen Systemen: Ich baue solche Abläufe auch selbst und sehe deshalb früh, wo Automatisierung eine unklare Zuständigkeit nur schneller macht. Wenn Sie KI oder Automatisierung gezielt einsetzen wollen, gehört die Einführung zur Prozessarbeit dazu.

Vermitteln Sie auch Kandidaten?

Nein. Ich besetze keine Stellen und vermittle keine Bewerbenden — ich arbeite an den Prozessen, Systemen und Entscheidungen dahinter. Wenn Sie Unterstützung bei der Besetzung brauchen, ist das ein anderer Dienstleister.

Leisten Sie Rechtsberatung?

Nein. Ich übersetze Anforderungen aus Datenschutz und Mitbestimmung in konkrete Prozess-, System- und Projektentscheidungen und arbeite mit Ihren Fachstellen zusammen.

Dreißig Minuten. Ein klarer nächster Schritt.

Sie müssen Ihre Herausforderung noch nicht vollständig eingeordnet haben. Schildern Sie kurz, wo Sie gerade stehen — wir klären, welcher Einstieg für Ihre Situation sinnvoll ist.

Susanne Hagen
Hamburg
susanne.hagen@susa-consulting.de
040 69919116

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